Präsenz von Banken in sozialen Medien

Juni 28th, 2012 von admin

Wie aktiv werden (österreichische) Banken in bekannten sozialen Netzwerken diskutiert?

Auf Basis von 30 Tagen im Juni haben wir die Anzahl der Nennungen von Unternehmen in verschiedenen Social Media Kanälen ausgewertet.

Banken werden dabei sehr intensiv diskutiert; nicht ganz so intensiv wie Red Bull (ca. 500.000 Nennungen) oder Apple (ca. 6,9 Mio Nennungen) aber im österreichischen Umfeld intensiver als Telekommunikationsunternehmen und Versicherungen und teilweise intensiver als so mancher Spitzenpolitiker (Faymann mit ca. 4500 Nennungen).  Facebook ist in all diesen Analysen nicht berücksichtigt, dürfte aber in etwa in der Größenordnung von Twitter liegen, sofern keinen eigene Fanpage aktiv ist.

Hier die Anzahl der relevanten Beiträge im Social Media in den letzten 30 Tagen in der Übersicht  (klick auf die Grafik für bessere Darstellung):

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Das war der AMERGY SOLUTION DAY 2012

April 3rd, 2012 von admin

Am 28.3.2012 fand der erste amergy solution day statt, welcher als voller Erfolg bezeichnet werden kann!

In der gemütlichen und einladenden Location – dem Mondl Keller Wien – kamen zahlreiche Gäste der Einladung nach, den Vorträgen zu verschiedensten Themen aus dem Customer Service-Umfeld zu folgen. Diese Fachvorträge wurden neben amergy-Mitarbeitern selbst von externen Experten, Partnern und Kunden gehalten.

So zeigte Pia Römer von ambuzzador die Herausforderungen und Potentiale beim Einsatz von Sozialen Medien im Customer Service auf, Thomas Pflügler von T-Mobile Österreich erklärte wie die Herausforderungen in der Personaleinsatz0planung mit Unterstützung von InVision Workforce Management gelöst werden können, und Albert Bossart von NICE erläuterte die Stärken der innovativen Software-Lösung RTI (Real Time Impact) bei der Unterstützung von Customer Service Mitarbeitern in der Abwicklung von täglichen Prozessen.

Wie die Themen automatische Kundenzufriedenheitsmessung sowie Response- und Workflow-Management mit hauseigenen Lösungen umgesetzt werden, und wie vielfältig die Möglichkeiten im Bereich Social Media Analyse & Engagement mit amergy Heartbeat (powered by sysomos) sind, zeigten Johannes Hollerer und Nicolas Fedrigotti von amergy. Die Moderation des Abends übernahm der Geschäftsführer Klaus Amlacher.

Um das “Look&Feel” der vorgestellten Lösungen gleich vor Ort erleben zu können, gab es eine DEMO AREA, wo die Lösungen selbst mit Unterstützung von Experten getestet werden konnten und die Möglichkeit für Fragen intensiv genutzt werden konnte.

Das Feedback der Besucher wurde mittels automatischer Kundezufriedenheitsanalyse durch CSM – Customer Satisfaction Monitoring erhoben.  Dabei wurden drei Fragen gestellt:

  1. Wie zufrieden waren Sie mit der Auwahl der Themen und der Qualität der Fachvorträge?
  2. Wie empfanden Sie die Möglichkeit, die vorgestellten Lösungen auch “live” ausprobieren zu können?
  3. Wie bewerten Sie die Organisation und Gestaltung des Events?

Mittels Telefontastatur konnte nach dem Schulnotensystem geantwortet und bewertet werden. Es ergab sich ein “Gesamtnotendurchschnitt” für den amergy solution day von 1,625 – also durchwegs ein gutes Zeugnis …

Hier die Ergebnisse zu den einzelnen Fragen:

32% der Befragten nahmen an der Umfrage teil. Die Möglichkeit, am Ende noch individuelles Feedback zur Veranstltltung zu deponieren, wurde ebenfalls von einigen genutzt.

Bei dem einen oder anderen Glas guten Wein, sowie weiteren kulinarischen Köstlichkeiten wurde eifrig diskutiert, gefachsimpelt und sich ausgetauscht.

Alles in allem eine runde Sache und aus Sicht des Veranstalters ein absolut gelungener Tag/Abend, der nicht zuletzt aufgrund des positiven Gesamt-Feedbacks der anwesenden Gäste auf jeden Fall in ähnlicher Form wiederholt werden wird.

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Fotos vom amergy solution day:

Hier ein paar Eindrücke …


Präsentationen zum amergy solution day:

Hier die Folien zu den Präsentationen, welche dankenswerter Weise von allen Vortragenden  zur Verfügung gestellt wurden.

1) Automatische Kundenzufriedenheitsmessung mit amergy CSM (Customer Satisfaction Monitoring)

2) Service 2.0 – Evolution im Customer Service

3) Social Media Analyse & Engagement mit amergy Heartbeat (powered by sysomos)

4) Echtzeitprozessunterstützung mit NICE RTI (Real Time Impact)

5) Response & Workflow Management mit amergy CMT (Customer Management Tool)

6) Herausforderungen in der Personaleinsatzplanung mit InVision Workforce Management


Wie zufrieden waren Sie mit der Auswahl der Themen und mit der Qualität der Fachvorträge?
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2 Antworten zu “Das war der AMERGY SOLUTION DAY 2012”

  1. Nicolas Fedrigotti Nicolas Fedrigotti sagt:

    übrigens, einen tollen Bericht zum Event hat einer unserer Gäste (Herr Michael Vaclav vom Standard) hier verfasst.

    Vielen Dank an dieser Stelle!

  2. schade dass ich das erst jetzt lese. wären interessante themen dabei gewesen (vor allem kundenzufriedeneheit und social media!)

    würde mich freuen eine einladung zu kommenden events zu erhalten

    herzlichst
    helmut köck

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amergy solution day 2012

März 2nd, 2012 von Nicolas Fedrigotti

amergy veranstaltet heuer – nach dem Erfolg des Vorjahres Event zum Thema Personaleinsatzplanung – erstmalig einen “solution day” mit einem breiteren Themenspektrum.

So werden von Kunden und Experten folgende Themen vorgestellt und diskutiert:

  • Social Media (Bedeutung im Kundenservice, Monitoring, Analyse und Engagement von Social Media)
  • Response Management
  • Kundenzufriedenheitsanalyse
  • Qualitäts- und Prozessoptimierung
  • Workforce Management

Neben spannden Vorträgen gibt es die Möglichkeit, entsprechende Lösungen in gemütlicher Atmosphäre zu testen und sich mit Experten, Kunden und Interessenten vor Ort auszutauschen. Für Erfrischungen und Snacks ist ebenfalls gesorgt.

weitere Details sowie Anmelde-Möglichkeit unter http://www.amergy.com/de/solution-day-2012/

in diesem Sinne – save the date!!!!

Mittwoch, 28.3.2012, ab 15:00

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Neue Partnerschaften in 2012

Januar 16th, 2012 von Nicolas Fedrigotti

Im heutigen Eintrag möchte ich einen kurzen Ausblick auf das neue (Geschäfts-) Jahr bei amergy geben, und zwei interessante neue Partnerschaften vorstellen.

Einerseits können wir uns über eine neue Kooperations-Partnerschaft mit den Voice-Recording- und Qualitäts-Optimierungs-Experten von NICE (www.nice.com) freuen. Ein besonderes Augenmerk liegt für uns dabei auf dem Bereich Quality Management, und da besonders dem sogenannten “Real-Time-Interaction” – Tool, welches in absolut überzeugender Art und Weise eine einfache Möglichkeit bietet, Customer Service Mitarbeiter in deren täglicher Arbeit tatsächlich in Echtzeit unter anderem mit “next-best-actions” zu unterstützen, und damit wesentlich zur Optimierung von Prozessabläufen sowie zur Einhaltung von definierten Prozesswegen beiträgt.

In Kombination mit ebenfalls vorhandenen umfangreichen Monitoring- und Reportingmöglichkeiten auf unterschiedlichen Ebenen, Erhebung von Kundenfeedback, Mitarbeiterzufriedenheitsanalysen, etc. steht eine Vielzahl an Möglichkeiten zur Verfügung, Stärken und Schwächen im eigenen Kundenservice zu erkennen und effizient Optimierungen vorzunehmen.

Beispielanwendung NICE RTI

Eine weitere, sehr aktuelle Herausforderung wurde ja bereits in einem vorangegangen Blog-Eintrag erläutert. Es geht dabei darum, den sogenannten BUZZ im Web 2.0 zu erfassen, analysieren und entsprechend – im Sinne des eigenen Unternehmens – darauf reagieren zu können. Durch unsere Kooperation mit sysomos (www.sysomos.com), dem weltweit führenden Hersteller von Software zur Analyse und Engagement von Social Media, haben wir nun die Möglichkeit, genau diese Herausforderungen mit unseren Kunden zu meistern.

Mit den einzigartigen Lösungen von sysomos wird es möglich, über Entwicklungen, Trends und Zusammenhänge mit bestimmten Ereignissen im Hinblick auf Ihre Makre, Ihr Unternehmen, aber auch auf die Konkurrenz, ständig auf informiert zu sein.  Stimmungen können eingefangen werden, Analysen über Meinungsbildner z.B. hinsichtlich demografischer Daten (Herkunft, Alter, Geschlecht) gemacht werden. Inhalte aus Weblogs, Foren, News-Feeds, Facebook, Twitter, Youtube etc. stehen dazu zur Verfügung und werden in zeitgemäßer übersichtlicher Form dargestellt (Diagramme, Wordclouds, BuzzGraph, …). Für entsprechendes Engagement (also aktive Raktion auf Inhalte und Interaktion mit den Kunden) bietet sysomos ebenfalls eine Vielzahl an Möglichkeiten wie z.B. Twitter-Integration, um aus dem Tool direkt auf die gefunden Beiträge antworten zu können.

sysomos - HEARTBEAT screens

Zuletzt noch ein kleiner Hinweis, warum es sich auszahlt im Web auf dem Laufenden zu sein:

Sehen Sie auf folgender Grafik anschaulich dargestellt, was sich zur Zeit im Web innerhalb von 60 Sekunden tut und wie rasant laufend neuer Content entsteht. Die Wahrscheinlichkeit ist vermutlich doch sehr hoch, dass sich unter den innerhalb von einer Minute veröffentlichten 98.000 Tweets, 79.364 Facebook-Pinnwand-Posts bzw. 510.040 Kommentaren oder über 1.500 Blog-Einträgen für Sie interessante und relevante Inhalte befinden …

60 Seconds - Things That Happen On Internet Every Sixty Seconds
Infographic by- Shanghai Web Designers

Wir freuen uns, die Lösungen von NICE und sysomos ab sofort in unser Partner-Portfolio ergänzend zu der bereits seit 2010 erfolgreich bestehenden Partnerschaft mit InVision Workforce Management (www.invisionwfm.com/de/) – für bedarfsorientierte Personaleinsatzplanung – mit aufgenommen zu haben, und blicken in diesem Sinne gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern einem spannenden Jahr 2012 entgegen!!!

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Frohes FEST!!!

Dezember 20th, 2011 von admin


Besinnliche Weihnachtsfeiertage, einen erfolgreichen Ausklang des Geschäftsjahres sowie einen ebensolchen Start ins Neue Jahr wünscht


amergy



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Warum sind soziale Medien für Unternehmen so wichtig?

Dezember 9th, 2011 von klausam

Soziale Medien bringen eine massive Veränderung in der Art und Weise, wie Unternehmen kommunizieren, ihre Produkte, Lösungen und Services anbieten dramatisch.

Anstelle der Einweg-Kommunikation, in der vornehmlich Unternehmen ihren Kunden kommuniziert haben, warum sie ihre Produkte und Services kaufen sollten findet nun ein reger Mehrweg-Kommunikationsaustausch in allen Phasen des Kundenlebenszyklus statt. Von der Verkaufsanbahnung über der Verkauf, Aktivierung und dem Service kommunizieren Kunden ihre Erfahrungen mit einem Unternehmen.

Diese Feedbacks sind ein wichtiger Teil der Meinungsbildung und für Unternehmen ist es unerlässlich mit ihren Kunden in permanent in Beziehung zu stehen und zu wissen

  • Was wird über das Unternehmen, deren Produkte und Dienstleistungen gesprochen?
  • Wann wird über das Unternehmen, deren Produkte und Dienstleistungen gesprochen?
  • Wo wird über das Unternehmen, deren Produkte und Dienstleistungen gesprochen?
  • Wer spricht über das Unternehmen, deren Produkte und Dienstleistungen?
  • Wie wird über das Unternehmen, deren Produkte und Dienstleistungen gesprochen?

Dies erfordert eine konsequente Auseinandersetzung mit der sozialen Medienlandschaft. Kommunikationen auf Blogs, Foren, Mikro-Blogging Diensten, Websites und sozialen Netzwerken sollten regelmäßig überwacht,  Veränderungen und Stimmungen rechtzeitig erkannt werden, und der Kontakte zu Meinungsbildnern gepflegt werden.

Nur so kann sichergestellt werden, dass eine entsprechende Reaktion des Unternehmens erfolgt und vor allem die Chancen, die Soziale Medien bringen, effizient genutzt werden.

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Würden Sie uns weiterempfehlen?

November 21st, 2011 von Nicolas Fedrigotti

Gedanken zur Erhebung der “Weiterempfehlungs-Wahrscheinlichkeit”

Aktuell läuft mir in Gesprächen mit Kollegen, Geschäftspartnern, Kunden und Interessenten vermehrt der NPS (Net Promoter Score) über den Weg. Der Vollständigkeit halber vorweg eine kurze Erklärung:

Der NPS ist eine Kennzahl, ein Index, der eine Aussage über die Weiterempfehlungs-Wahrscheinlichkeit eines Produktes, einer Dienstleistung, einer Marke oder eines Unternehmens durch die Kunden zulässt. Die Erhebung ist denkbar einfach und erfolgt durch das Stellen einer Frage der Art „Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie XXX in Ihrem Bekanntenkreis weiterempfehlen?“. Dem gegenüber stehen gewöhnlich mehrere Antwortmöglichkeiten entsprechend einer Nummern-Skala von 0-10  mit einer Abstufung von beispielsweise 0 für „absolut unwahrscheinlich“ bist 10 „äußerst wahrscheinlich“. Abhängig von den erhaltenen Antworten werden die Kunden in drei Gruppen zusammengefasst, nämlich „Promotoren“ (Antworten 9-10), „Neutrale“ oder „Passive“  (Antworten 7-8) und sogenannte „Detraktoren“ oder „ Kritiker“ (Antworten 0-6). Der NPS errechnet sich nun durch die Formel „NPS = Prozentsatz der Promotoren – Prozentsatz der Detraktoren“ und kann demnach im Bereich von -100 und +100 liegen. Das folgende Bild enthält ein Beispiel dazu mit einem errechneten NPS von +15:

NPS-Berechnung

NPS-Berechnung (Beispiel)

So weit so klar. Weniger klar und auch vieldiskutiert sind allerdings die tatsächliche Aussagekraft des NPS sowie dessen weiterer Nutzen für ein Unternehmen.

Eine gute Möglichkeit den NPS zu nutzen liegt sicherlich im Benchmarking – im Vergleich mit Anbietern ähnlicher Produkte und Dienstleistungen. Im Vergleich mit der Konkurrenz hinterlassen positive, gute oder sogar herausragende Kennzahlen gewöhnlich einen guten Eindruck oder motivieren im umgekehrten Falle zur „Aufholjagd“.

Doch wie stark ist die Aussagekraft einer einzigen Kennzahl tatsächlich. Fred Reichheld – einer der Erfinder des NPS – wirft in seinem eigenen Blog zum Thema die Frage auf „Kann eine einzige Frage ebenso genau prognostizieren wie eine umfangreiche Befragung?“, und beantwortet diese wie wohl zu erwarten durchwegs zugunsten des NPS (nachzulesen hier).

Eine weitere Herangehensweise an die Aussagekraft und Bedeutung des NPS wäre zu fragen, ob und wie weit Schlussfolgerungen auf die Kundenbindung gezogen werden können. Kann aus einer hohen Anzahl von Promotoren auf deren Treue dem Unternehmen gegenüber geschlossen werden? Die Meinungen der Marktforscher divergieren hierbei durchaus stark.

Mich würde nun – bevor ich mit weiteren Inputs zu sehr in die eine oder andere Richtung beeinflusse – die Sichtweise unserer Blog-Leser zu diesem Thema interessieren. Erheben Sie den NPS in Ihrem Unternehmen? Mit welchem Hintergrund / Folgerungen aus dem Ergebnis? In welchen Abständen und Intervallen? Vergleichen Sie regelmäßig mit anderen Unternehmen aus Ihrer Branche? National / International? Und mit welchen Tools?

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5 Antworten zu “Würden Sie uns weiterempfehlen?”

  1. Ich bin Marktforscher und ausgesprochener NPS-Fan. Die Qualität liegt meiner Meinung nach genau im “Hauptvorwurf”: In seiner einfachen Abfrage und Interpretation und natürlich auch in der guten Benchmarking-Fähigkeit, auch über Branchen hinweg.

    Sinnvollerweise sollte eine NPS-Befragung aber auch erklärende Dimensionen enthalten: Also nicht nur DIE NPS Frage stellen sondern auch nach Dingen fragen, die die Werte erklären können (notfalls einfach offen).

  2. Nicolas Fedrigotti Nicolas Fedrigotti sagt:

    danke für diesen Input!
    sehe ich auch so, dass auf jeden Fall zusätzliche Fragen in unterschiedlichen Ausprägugnen nötig sind um für sich (sein Unternehmen) auch tatsächlich verwertbare Schlüsse zu ziehen.

    Auch wenn die Auswertung dadurch wohl ungemein schwieriger wird, den Kunden könnte z.B. die Möglichkeit gegeben werden, zusätzliches Feedback, Anregungen und Kommentare abzugeben.

    Vielleicht lässt sich mit den entsprechend abgeleiteten Maßnahmen dann ein ursprünglicher Kritiker noch zu einem Neutralen oder gar Promoter wandeln …

  3. hans gruber sagt:

    Aus der Sicht des Marktforschers ist der Kommentar zum NPS zu verstehen, für aktives Service Management und Controlling kann es aber nur ein Teilaspekt eines gesamtheitlichen Qualitätsansatz sein, in dem verschiedene Aspekte miteinander kombiniert werden.

    lg hans

    • Nicolas Fedrigotti Nicolas Fedrigotti sagt:

      … also NPS als Teil des Ganzen?
      welche Dimensionen oder Methoden sollten aus Ihrer Sicht noch dazu kommen um ein “rundes Bild” zu erhalten und valide Schlüsse ziehen zu können?

  4. hans gruber sagt:

    wir verwenden dazu eine Kombination aus wirtschaftliche Kennzahlen, Mitarbeiterzufriedenheit, Produktiviität sowie Sofortlösungsquote und Erreichbarkeit.

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amergy zwitschert

Oktober 10th, 2011 von admin

Ab sofort gibt es einen eigenen amergy Twitter-Account, in dem wir neben den Inhalten hier im Weblog interessante Kurznachrichten rund um das Thema Customer Service posten werden.

Wir freuen uns auf zahlreiche Follower, interessante Tweets und ReTweets, …

follow us on twitter:
@amergy_at folgen

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What’s the BUZZ …?

August 9th, 2011 von Nicolas Fedrigotti

… tell me what’s happening!

Mit diesem Text aus dem bekannten Musical “Jesus Christ Superstar” haben sich Andrew Lloyd Webber und Tim Rice anno 1971 wohl nicht unbedingt auf den BUZZ nach heutigem Verständnis bezogen. In einem völlig anderen Zusammenhang hat dieser BUZZ dennoch heutzutage große Bedeutung und Wert. Wir wollen wissen, was denn so in den Unweiten von Social Media über uns verbreitet wird – über uns als Person, als Unternehmen, über unsere Produkte, Dienstleistungen oder unseren (Kunden-) Service. Unser “Ruf” ist uns im entsprechenden Kontext mehr oder weniger wichtig.

Über Facebook & Co. hat jeder die Möglichkeit, entsprechend dem mathematischen Prinzip einer 1-n-Beziehung, durch ein Posting, einen Kommentar oder einen Link den man mit anderen teilt, mit einem Schlag viele Personen zu erreichen und für “seine Sache” zu interessieren. Sei es nun scheinbar Belangloses wie das Verbreiten des derzeitigen Gemütszustandes oder der Zusammenstellung seines letzten Mittagsmenüs, oder seien es positive wie auch negative Meldungen über Unternehmen.

Mittlerweile gibt es ein paar praktische Tools, die einem im Bedarfsfall dabei helfen, seine Reichweite über den eigenen Online-Freundeskreis hinaus zu erweitern, und vielleicht vergleichbar mit einer 1-n²-Beziehung seine Meinung noch bedeutend wichtiger erscheinen zu lassen. Eines dieser Tools ist das 2010 gegründete webbrowserbasierte Portal GRIPE. Ziel dieser (kostenfreien) Plattform ist es, den Usern die Möglichkeit zu geben, ihre Statements zu diversen Produkten oder Dienstleistungen von Firmen einem möglichsten breiten Personenkreis zugänglich zu machen und sich darüber auszutauschen. Zu diesem Zweck wird gripe mit Facebook und/oder Twitter verknüpft, und Einträge zu bestimmten Themen können verfasst und geteilt werden. Durch diese Verlinkung erhöht sich die persönliche “Word-Of-Mouth-Power” wie sie bei gripe genannt wird. Ich persönlich habe beispielsweise gerade mal 31 Follower in meinem Twitter-Account, gripe schreibt mir nach erfolgreicher Verknüpfung eine “Word-Of-Mouth-Power” von 7.235 Personen zu.

Der User kann nun wählen ob er einen “gripe” auf ein Unternehmen startet (Bsp. Nicolas Fedrigotti vs. amergy), um negatives Feedback loszuwerden oder dieses   mit einem “cheer” zu bewerten, wie hier in der Abbildung dargestellt (Klick auf die Abbildung für eine größere Darstellung).

Parallel dazu wird eine Statusmeldung im entsprechen Social Media angezeigt und geteilt. Nach Verlinkung mit meinem Facbook-Account erreiche ich damit sogar 49.417 Personen alleine mit einem Eintrag.

Nun wissen wir dass es (mindestens) eine Möglichkeit gibt, um als User seine Meinung einem möglichst breiten Social Media – Publikum kundzutun.

Welche Möglichkeiten hat nun aber ein Unternehmen, diese Flut an Feedbacks, Meinungen und Äußerungen einersteits zu finden, zu erkennen, auszuwerten und sinnvoll für sich zu nutzen?

Dazu sollte vorangehend noch die Frage beantwortet werden, warum es Sinn macht, diese Aktivitäten (in Echtzeit) zu beobachten. Fakt ist, dass im Social Media bewertet, beurteilt, empfohlen oder abgeraten wird. Ist man als Unternehmen darüber nicht oder nur sehr spät oder zufällig informiert, bleibt einem maximal die Möglichkeit der Schadensbegrenzung im Falle von negativem Kommentaren. Im Gegenteil verpasst man die Chance direkt am Kunden mitzubekommen, was dessen Wünsche und Vorstellungen sind und man verschließt sich damit Weiterentwicklungs-Potential. Diese fehlende und wertvolle Information muss dann zu einem späteren Zeitpunkt um teures Geld wieder eingekauft werden. Wie kann man dieses (ohnehin vorhandene) Feedback der Kunden also optimal nutzen und welchen Nutzen hat dies?

Social Media bieten die ideale Plattform, um sich

  • als Marke (neu) zu positionieren
  • den Dialog mit den Kunden & dem Markt zu suchen
  • von und mit Kunden zu lernen

Es ist allerdings angesichts der großen Menge und Vielfalt an Inhalten schwierig oder sogar unmöglich, diese “manuell” zu erfassen. Blogs, Foren, Social Networks, Social Bookmarks und News-Seiten verbreiten ihre Nachrichten in verschiedensten Ausprägungen, Intervallen und Formen. Dazu kommen Herausforderungen wie das sogenannte Clustering – also das Auffinden und Zuteilen von Information zum richtigen Themenkreis (welcher vorab definiert wird). Oder semantische Schwierigkeiten bei der Inhaltsanlayse – beispielsweise Schreibfehler, Zusammenhänge, Annotation und Konnotation sowie Kontext und Tonalität erkennen, wie in der folgenden Beispieldarstellung aus einem Forums-Text deutlich wird:

Eine strukturierte Analyse mittels Social Media Monitoring ermöglicht est, aus den gewonnen Daten Schlüsse zu ziehen, Zusammenhänge zu erkennen und entsprechende Maßnahmen abzuleiten. Dies ist mit Sicherheit von großem Wert für jedes Unternehmen, egal aus welcher Branche. Wir befinden uns mitten drin im “Social Media-Hype”, die Nutzung der bekannten Medien steigt weiterhin (vgl. aktuelle Werte von Social Media Radar AT für Facebook bzw. Twitter).

In diesem Sinne abschließend nochmals ein paar passende Zeilen aus besagtem Song:

Why should you want to know?
Don’t you mind about the future?
Don’t you try to think ahead?
Save tomorrow for tomorrow;
Think about today instead.


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Eine Antwort zu “What’s the BUZZ …?”

  1. [...] weitere, sehr aktuelle Herausforderung wurde ja bereits in einem vorangegangen Blog-Eintrag erläutert. Es geht dabei darum, den sogenannten BUZZ im Web 2.0 zu erfassen, analysieren und [...]

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Call Center Innovations Tour 2011

Juli 7th, 2011 von Nicolas Fedrigotti

Im Juni fand auch heuer wieder die “Call Center Innovations Tour” erfolgreich statt, eine Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen u.a. von InVision, und somit war auch amergy – als InVision-Vertriebspartner – wieder mit vor Ort.

Ähnlich wie bei unserem Event im Mai hatten auch hier die Vorträge von Anwendern den Vortritt vor klassischen Hersteller-Produkt-Präsentationen.

So fanden neben einer Success-Story über den Einsatz der InVision Personalplanungssoftware im Bankensektor auch Beiträge über ganzheitlichen Prozessoptimierung im Contact Center, wie zum Beispiel Quality Management, Personaleinsatzplanung oder Sprachdialog-Lösungen Ihre Zuhörer. Dem aktuellen Trend in der Call Center Branche entsprechend waren Überlegungen zu Social Media und deren Einstazmöglichkeiten im Kundenservice durchwegs stark vertreten.
In den Vortrags-Pausen konnte man sich über die vorgestellten Lösungen direkt beim jeweiligen Hersteller bzw. im Gespräch mit den Anwendern austauschen.

Ein paar Eindrücke von der Veranstaltung in der Wiener Sternenwarte/Urania gibt folgendes Video:

Call Center Innovations Tour, Wien 2011

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